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Junioren müssen warten
 
 
Auch am zweiten Tag des dritten Laufes zur Enduro-Europameisterschaftlauf in Ogre mussten sich die Junioren erneut geschlagen geben: Der schnellste Fahrer des Tages war erneut der Tscheche Jaromir Romancik. Allerdings hätte er es um ein Haar nicht geschafft, denn auf der allerletzten Etappe, zurück ins Ziel, bekam er elektrische Probleme, die ihn sein Motorrad ausbremsten. Doch fast in letzter Minute erreichte er nach erfolgreicher Reparatur noch das Ziel.
 
 
Weit weg waren die Junioren aber nicht: Andreas Linusson, der in Lettland seinen allerersten EM-Lauf fuhr, lag nur 1,26 Sekunden hinter dem KTM-Fahrer. Und sein schwedischer Landsmann Jesper Börjesson hatte auch nur 14 Sekunden Abstand.
Fast wäre auch noch der Italiener Nicolas Pellegrinelli dazuwischen gefahren. Doch der KTM-Fahrer hatte sich bei der Service-Pause vertan und war drei Minuten zu früh in die Stempeluhr gefahren. Diese drei Minuten warfen ihn aus allen Punkterängen,
 
 
weshalb er auch nicht in der Gesamtwertung der Overall-Meisterschaft an der Spitze steht. Tatsächlich kämpften die Teilnehmer an diesem Tag mehr mit den Wetterkapriolen und den daraus resultierenden Streckenverhältnissen: Ein sehr heftiger Regenguss zur Hälfte des Tagespensums machte sowohl die dritte Sonderprüfung, als auch die nachfolgende Etappe besonders schlammig, rutschig und tief. Viele Fahrer fuhren sich sowohl in dem Enduro-Test, als auch auf der Strecke fest, blieben teilweise im Schlamm stecken.
So blieb zum Beispiel Guido Conforti, der Vortagessieger in der E1-Klasse, im Schlamm stecken: Der Italiener verlor dabei so viel Zeit, dass der Holländer Thierry Pittens die Tageswertung gewinnen konnte.
Jaromir Romancik gewann erneut nicht nur die Overall-Wertung, sondern natürlich auch die E2-Klasse, gefolgt von dem Schweden Tommy Sjöström. Dritter wurde der Führende in der Meisterschaft, der Brite Tom Sagar.
Am ersten Tag noch mit einer Sekunde geschlagen, konnte sich der Führende in der Meisterschaft, der Italiener Maurizio Micheluz, revanchieren: Diesmal lag er um nur 1,1 Sekunden vor dem Esten Rannar Uusnar und behielt seinen Vorsprung in der Meisterschaft. „Der Sand ist nicht das Problem, aber die große, 500er Husqvarna braucht mehr Platz um ihre Leistung ausschöpfen zu können. Hier war es mir oft viel zu eng.“
Schneller als der Ex-Meister Micheluz war sein italienischer Landsmann Andrea Verona, der die Klasse der unter 20jährigen gewann – Verona fährt statt einer 500er nur eine kleine 125er!
Bei den Damen gewann erneut Jane Daniels aus England, die als Einzige ihrer Klasse ohne Strafpunkte über die Runden kann. Zweite wurde die Schwedin Hanna Berzelius.
 
 
 
 

Andere Umstände – andere Sieger
 
 
Beim dritten Enduro-Europameisterschaftlauf in Ogre präsentierte sich Lettland sehr abwechslungsreich: So war es am Ende auch keine Überraschung, dass ein ganz anderer Fahrer die Gesamtwertung gewann: Der KTM-Fahrer Jaromir Romancik aus Tschechien war mit über 23 Sekunden Abstand der schnellste Fahrer des Feldes.
In der Gesamtwertung der Meisterschaft konnte der Zweitplatzierte des Tages, 
 
 
der Italiener Nicolas Pellegrinelli aus der Junioren-Klasse, die Führung übernehmen.
Brad Freeman, der bislang die Meisterschaft anführte, konnte nach einer Schulteroperation noch nicht wieder an den Start gehen und musste die Position kampflos aufgeben.
Dritter in der Tageswertung wurde der Junior Andreas Linusson aus Schweden, der mit den sandigen Verhältnissen gut zurecht kam.
Der Crosstest und die erste Enduro-Prüfung waren vorwiegend sandig, teilweise richtig tief, doch die zweite Enduro-Prüfung in einem Steinbruch hatte hingegen sehr festen Untergrund. Zum Schluss kam auch noch Regen dazu, der diesen Test auch noch besonders rutschig machte.
 
 
Am Ende des Tages wurde durch den Regen auch noch die letzte Etappe sehr anspruchsvoll, viele Schlammlöcher öffneten sich, wo sich einige Motorradfahrer festfuhren und einige Zeit verloren. Auf diesem für Italiener ungewohnten Terrain konnte trotzdem der Suzuki-Fahrer Guido Conforti die E1-Klasse, vor dem Sandspezialisten Thierry Pittens aus Holland gewinnen.
Jaromir Romancik gewann nicht nur die Overall-Wertung, sondern natürlich auch die E2-Klasse, gefolgt von den beiden Schweden
 
 
 Tommy Sjöström und Ivo Steinberg. In der E3-Klasse musste sich der Führende in der Meisterschaft, der Italiener Maurizio Micheluz, um nur 1,1 Sekunden geschlagen geben: Der Este Rannar Uusna gewann auf der KTM die Klassenwertung.
Bei den Damen gewann erneut Jane Daniels aus England die Klasse mit über einer Minute Vorsprung vor der Finnin Marita Nyqvist, die auch mit ihrer kleinen 125er im Sand keine Probleme hatte.
In Abwesenheit des amtierenden Veteranen-Meister Werner Müller aus Österreich konnte der Pole Sebastian Krywolt mit deutlichem Vorsprung gewinnen.
 
 
 
 

Live-Timing ist online
 
 
Letzte Vorbereitungen für rund 140 Fahrer beim dritten EM-Lauf in Ogre / Lettland: Papier-Abnahme, technische Kontrolle und Parc ferme.

Auch das Life-Timing is nun online.

Alles läuft nach Plan und der erste Fahrer kann am Samstag um 9.00 Uhr starten; die voraussichtliche Ankunftszeit soll um 16.10 Uhr sein.
 
 
 
 

Tolle Preise für die top Drei der EEC 2016
 
 
Airoh und Butzner - Offroad Service haben sich dazu enschieden für die besten drei Fahrer der Enduro Europen Championchip 2016 mit tollen Preisen zu prämieren. Und dies sind die Preise:
 
 
 
 
Wir wünschen allen Fahrern viel Glück und beste Voraussetzungen um die zweite Hälfte der EEC 2016 erfolgreich zu absolvieren.
 
 
 
 

Ende der Sommerpause: Start zur zweiten Hälfte in Lettland
 
 
Nach heftigem Start im März dauerte es einige Monate, bis die Enduro-Europameisterschaft (EEC) nun in die zweite Runde geht: am 30./31. Juli 2016 wird der nächste Wettbewerb in Ogre / Lettland gestartet. Dort war die EEM bereits 2012 zu Gast.

Diesmal wartet eine 62 km lange Strecke darauf, dreimal durchfahren zu werden. Jede Runde sind drei Sonderprüfungen zu absolvieren; jeweil zwei Enduro-Prüfungen und ein moderner Extrem-Test, der vor 
 
 
allen Dingen den Zuschauern viel Action bietet. Es werden rund 150 Fahrer aus 18 Nationen erwartet, die in acht verschiedenen Klassen und in der Overall-Wertung antreten. In dieser zweiten Hälfte der Saison wird sich zeigen, ob die beiden Junioren Brad Freeman aus England und Nicolas Pellegrinelli aus Italien, den beiden bisherigen Meistern Tom Sagar aus England und Maurizio Micheluz aus Italien weiterhin Parolie bieten können. Steht vielleicht bereits ein Generationswechsel bei den erfolgreichen Enduro-Fahrern bevor? Wir werden sehen...

Auf diese Frage wird es erst eine Antwort geben, wenn es am Samstag, dem 20. Juli 2016 um 9:00 Uhr auf die Strecke geht. Start, Ziel und Fahrerlager ist an der Technik-Schule von Ogre (GPS N56 49`36.588 E24 36`3.852).

Auftakt für das sportliche Wochenende wird aber schon am Freitag um 18:00 Uhr eine Fahrerpräsentation und Eröffnungsfeier vor Ort sein.

 
 
 
 

Halbzeit ohne Gastgeber Frankreich
 
 

Nach dem zweiten Tag bei dem Enduro-Europameisterschaftslauf in Brioude ist Halbzeit, doch in den Meisterschaftsständen ist der Gastgeber Frankreich nicht so präsent, wie auf dem Tagespodium: 
Die Gesamtwertung gewann Antoine Basset auf der KTM vor dem Briten Brad Freeman, der bis zur letzten Sonderprüfung noch in Führung gelegen hatte. 
 
 
„Doch ich bin mit der Schulter an einen Baum gestoßen und habe dadurch den Lenker verrissen und bin gestürzt,“ erklärte der Junior, der trotzdem seine Klasse Junioren E2/E3 gewonnen hatte und in der Gesamtwertung aller Klassen trotzdem die Führung behält.

Allerdings waren es diesmal weniger Junioren an der Spitze der Overall-Wertung: Freeman war der Einzige bis zum Platz sechs seines Klassen-Kollegen Nicolas Pellegrinelli: Auf dem dritten Platz landete der Tscheche Jaromir Romancik, vor Tom Sagar und Romain Dumontier, womit gleichzeitig die Platzierung in der der E2 Klasse aufgezählt ist.
Die E1-Klasse gewann der letztjährige Junioren-Meister Jeremy Carpentier aus Frankreich als diesjähriger Gaststarter vor dem Schweizer Jonathan Rosse und Romain Boucardey, ebenfalls aus Frankreich.
Die Franzosen stellten mit Quentin Delhaye de Maulde, Anthony Geslin und David Abgall bei den Junioren in der E1-Klasse sogar ein komplettes Podium mit Platz 1 bis 3: Mit Theo Bolley und Jeremy Miroir stellten sie sogar noch Platz vier und fünf. Doch Patrick Markvart aus der Tschechischen Republik bleibt weiter in Führung in der E1-Klasse.
Bei den Damen hat die britische Fahrerin Jane Daniels ihren vierten Sieg in Folge eingefahren und braucht die Konkurrenz nicht zu fürchten – sie kann im weiteren Verlauf wohn nur durch sich selbst besiegt werden.
Bei den Veteranen kam ein frühes Aus für den amtierenden Meister Werner Müller: Das Motorrad wollte am Morgen nicht anspringen und konnte auch vor Ort nicht repariert werden. So musste der Österreicher kampflos das Feld für den Polen Sebastian Krywult räumen, der damit auch die EM-Führung übernimmt.


 
 
 
 

Vive la France
 
 
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E3-Winner: Vissac(3)_Micheluz(2)_Basset(1)
 
 
 Beim zweiten Enduro-Europameisterschaftlauf in Brioude präsentierte sich Frankreich von seiner schönsten Seite: Mit sommerlichen Temperaturen nahe an den 20 Grad bei schönstem Sonnenwetter war es für die Zuschauer noch schöner, als für die Fahrer, die teilweise ziemlich kämpfen mussten, um die Zeiten einzuhalten.
Ohne den Gesamtsieger Brad Freeman aus England hätte man auch glauben können, auf einem französischen Meisterschaftslauf zu sein. So viele Franzosen waren nicht nur selten am Start, sondern auch selten so erfolgreich: Unter den ersten 10 Fahrern sind gleich sechs Franzosen!
Auf Platz zwei und drei der Gesamtwertung hinter Freeman landeten Antione Basset und Anthony Geslin vor ihren Landsleuten Quentin Delhaye de Maulde und David Abgrall.
Dann erst der amtierende Meister Tom Sagar, der sich nach einigen Stürzen erst in der letzen Runde zumindest in der E2-Klasse noch auf den ersten Platz vorkämpfen konnte.
Bis auf Basset, der auf seiner KTM auch gleichzeitig die E3-Klasse gewann, nur Junioren an der Spitze: Freeman bekannterweise in der Junior E2/E3-Klasse am Start, und die drei Franzosen allesamt in der Junior E1-Klasse.
Die französische Übermacht war auch in der E1-Klasse spürbar: Romain Boucardey gewann vor seinem franzöischen Landsmann Jeremy Carpentier, dann erst kam mit dem Schweizer Jonathan Rosse ein regulärer Serienstarter.
 
Bei den Damen beherrschte allerdings weiterhin Jane Daniels aus England die Klasse souverän, während sich bei den Veteranen der amtierende Meister Werner Müller aus Österreich erneut dem Polen Sebastian Krywolt geschlagen geben musste. Die beiden Fahrer wechselten sich von Sonderprüfung zu Sonderprüfung mit der Führung ab, bis Müller nach einem Sturz aussichtslos zurück fiel.
 
 
 
 

Siegerehrung Junior E1
 
 
Siegerehrung Junior E1
 
 
 
 
 
 
Enduro-Ostern und Sommerzeit in Brioude / Frankreich

Spätestens seit den Sixdays im Jahre 1980 ist Brioude als Veranstalter international bekannt.
Für den am Oster-Wochenende ausgetragenen Europameisterschaftslauf werden drei Runden über je 80 km zu bewältigen sein. In jeder Runde gibt es drei unterschiedliche Sonderprüfungen:
 
Test 1, ein typischer Cross-Test ist in Civeyrat, nur 7 km westlich von Brioude entfernt.
 
Test 2 ist der Extrem-Test in Verneuges und gut 23 km südwestlich vom Fahrerlager. Viele Felsen und ein großer Sprung bergab sind die Herausforderungen für die Teilnehmer.
 
Test 3 ist der lange Enduro-Test in Brenat, ca. 12 km südwestlich von Brioude. Gespickt mit Wurzeln und Felsen führt er komplett durch den Wald.
 
Für Zuschauer sind außerdem weitere fünf interessante Punkte ausgeschildert (siehe Anlage Plan-Europe-2.pdf).
 
Für den zweiten Fahrtag in gleicher Länge bedarf es besonderer Beachtung, denn in Frankreich werden am Sonntag Morgen die Uhren auf Sommerzeit umgestellt.
 
Schon am Donnerstag Abend, ab 18:00 Uhr wird die Eröffnungsfeier mit einer Fahrerparade anfangen und anschließend der offizielle Teil mit einem Weinempfang zu Ende gehen.
 
Auf dem anspruchsvollen Gelände wird sich zeigen, ob mit Brad Freeman aus England und Nicolas Pellegrinelli aus Italien weiterhin die Junioren den Ton angeben werden, oder ob sich die routinierteren Fahrer der anderen Klassen durchsetzen können. Wird der amtierende Overall-Meister Tom Sagar seinen vierten Platz vom ersten Lauf in Italien verbessern können?
 
 
 
 
Junioren ganz oben

Die Strecke und die Sonderprüfungen wurden nicht nur in umgekehrter Richtung gefahren, sondern waren außerdem bereits sehr zerfurcht und ausgefahren. Das musste auch der Vortagessieger Nicolas Pellegrinelli erfahren. „Außerdem stand in einem Test plötzlich ein Fahrer vor mir, der sich festgefahren hatte. Da kam ich nicht so einfach vorbei und verlor ebenfalls Zeit. Doch am meisten fehlt das Training mit dem neuen Motorrad auf so ausgefahrenen Strecken.“
So übernahm der zweite Junior von Anfang an das Zepter: Brad Freeman gewann gleich die allererste Sonderprüfung und konnte von dem Punkt an seinen Vorsprung verwalten.  
 
 
 
 
Pellegrineli holte am Ende zwar noch auf, blieb aber trotzdem über 45 Sekunden dahinter.

Der amtierende Overall-Meister Tom Sagar verbessert sich nicht nur in der Gesamtwertung mit Rang drei, sondern gewinnt auch seine Klasse: Dabei kommt ihm zu Gute, dass der Vortagessieger Romain Dumontier sich den Finger brach und nicht mit voller Leistung fuhr.

Auf Rang vier der Gesamtwertung dann mit Maurizio Micheluz ein ehemaliger Gesamtsieger, der seine 250er für diese Saison in die doppelt so große Viertakt-Husqvarna umgetauscht hat. Während in der E3-Klasse alle anderen Fahrer mit leichten Zweitaktern am Start sind, gewinnt Micheluz erneut seine Klasse.
 
Die E1-Klasse gewann erneut der Italiener Guido Conforti vor dem Deutschen Andi Beier und dem Schweizer Jonathan Rosse.
 
In der E2-Klasse siegte der amtierenden Meister Tom Sagar und dem Deutschen Marco Neubert und dem Briten Jamie Lewis.
 
Der Italiener Maurizio Micheluz holte erneut sich den Sieg in seiner neuen Klasse E3 vor seinem Landsmann Nicolo Mori und dem Esten Rannar Uusna.
 
Bei den Damen gewann erneut die Britin Jane Daniels: Die Husqvarna-Fahrerin hatte erneut mehrere Minuten Vorsprung vor der versammelten Konkurrenz, wie der Finnin Marita Nyqvist und der Holländerin Nina Klink. Dabei war die Fahrzeit an diesem anspruchsvollen Tag für die Damen etwas kürzer – die brauchten diesmal nur zwei statt drei Runden zu absolvieren.

 
 
 
 
Siegerehrung -Overall- Pellegrinelli - Freeman - Micheluz
 
 
 
 
Nicolas Pellegrinelli siegt mit Heimvorteil
 
 
 
 

Der Italiener Nicolas Pellegrinelli hat die Gesamtwertung des ersten Tages beim Auftakt der Enduor-Europameisterschaft in Donoratico / Italien gewonnen: Im vergangen Jahr hatte er aufgrund einer Verletzung beim letzten Lauf den Titel in der Junioren-E1-Klasse verpasst. Jetzt präsentiert sich der 22jährige stärker denn je: „Ich habe mit der 250er Zeitakt-KTM für mich das richtige Motorrad gefunden.“.

 
 
Start in eine neue Enduro-Saison
 
 
Start in eine neue Enduro-Saison

Zweiter wurde ebenfalls ein Junior, ebenfalls mit einer 250er Zweitakt-KTM: Der Brite Brad Freeman lag nach neun Tests und über einer Stunde Sonderprüfungszeit nur 34 Sekunden hinter dem Italiener.

Auf Platz drei dann ein „alter“ Bekannter: Der ehemalige Overall-Sieger und mehrfache E1-Meister Maurizio Micheluz war in die hubraumstarke Klasse, die E3 gewechselt, wo er ein doppelt so großes Motorrad fährt wie bisher.

Der amtierende Champion Tom Sagar aus England landete beim Auftakt nur auf dem sechsten Platz: „Ich habe eine neue Motorradmarke, und ich muss mich erst noch an die Sherco gewöhnen. Doch das klappt von Wettbewerb zu Wettbewerb immer besser.“

Trotz der heftigen Regenfälle in der Vorwoche präsentierte sich die Strecke gut fahrbar, doch die vielen Steine und Felsen zehrten an den Kräften der fast 200 Fahrer.

Am zweiten Fahrtag wird die komplette Strecke in anderer Richtung gefahren – damit passen die bisherigen Spuren und Anlieger nicht mehr und sorgen für weitere Überraschungen.


Die E1-Klasse gewann der Italiener Guido Conforti vor dem Deutschen Andi Beier und dem Schweizer Jonathan Rosse.


In der E2-Klasse siegte der Franzose Romain Dumontier vor dem amtierenden Meister Tom Sagar und dem Deutschen Marco Neubert.


Der Italiener Maurizio Micheluz holte sich den Sieg in seiner neuen Klasse E3 vor seinem Landsmann Nicolo Mori und dem Esten Rannar Uusna.


Der Veteran Werner Müller erfuhr seinen 70. Tagessieg in all den Jahren der Europameisterschaft. Dieses Mal auf einer 300er KTM: „Seit 15 Jahren bin ich keinen Zweitakter mehr gefahren,“ freute sich der Österreicher anschließend.
 
 
 
 
Die internationale Saison startet mit 193 internationalen Fahrern in Donoratico

 
 
Saisonauftakt der Enduro-Europameisterschaft in der Toskana: Der Motorclub Costa Etrusca lässt am Samstag und Sonntag, dem 12. und 13. März, pünktlich jeweils ab 8:00 Uhr fast 200 internationale Fahrer zum ersten Lauf der Meisterschaft starten. Das Fahrerlager liegt in der Nähe der Autobahnabfahrt „Donoratico“, zentral direkt an der Hauptstraße Via Vecchia Aurelia.
Schon am Freitag, dem 11. März, ist ab 18:00 Uhr eine Eröffnungsfeier, im Freizeitpark Cavallini Matto, in fußläufiger Entfernung.
Der anspruchsvolle, oft steinige Rundkurs ist 55 km lang und wird drei Runden lang befahren: Dabei warten jeweils drei unterschiedliche Sonderprüfungen auf die Teilnehmer.
Nur 600 m von dem Fahrerlager entfernt ist der lange und sehr schnell gesteckte Cross-Test auf grasbewachsenem Untergrund.
Nur drei Kilometer vom Fahrerlager ist der Extrem-Test, der auf natürlichem Untergrund am Waldrand abgesteckt ist.
 
 
Der abwechslungsreiche Enduro-Test ist fast 10 km vom Fahrerlager in südöstlicher Richtung gelegen: Dort gibt es für die Fahrer steile Auf- und Abfahrten, enge Kurven um die Bäume, ausgefahrene Wurzeln und andere Schwierigkeiten im Kampf gegen die Uhr zu bewältigen.

Doch Donoratico hat nicht nur sportliche Leistungen zu bieten: Die Toscana präsentiert sich dort von seiner schönsten Seite: Auf der einen Seite das Meer, auf der anderen Seite die Weinberge, dazu der Freizeitpark „CAVALLINI MATTO“ und die von Pinien gesäumten Straßen im Abendlicht.
 
 
 
 
 
 

Für die kommende Saison wünschen wir allen Fahrern gutes Gelingen und allen Interessierten spannende Rennen!

 
 
 
 
 
 
 
 
Auftakt der Enduro European Championchip in Italien
 
 
 
 
Only some weeks left to the kick off the European Enduro Championship (EEC) in Donoratico,  Italy.
For 2016 there are four different, new and well known venues for the upcoming competitions. Moto Club Costa Etrusca is organizing on 12th and 13th of March in Donoratico / Italy (south of Pisa) the first round.
Only a fortnight later, on 26th and 27th of March is the next highlight at a prominent place: in Brioude / France with the organization of the Motoclub Brioude the second round of the EEC will be hel. Since the Six Days enduro fans all over the world know the place very well.
In the mid of summer, at 30th and 31st of July there will be the next step in an also well known place: Ogre, Latvia which was already one of the areas where the EEC was held not so long time ago.
New entry for Harfsen, in the Netherlands, which will host the European Championship on 28/29th October Holland. In addition, the competition will be held on Friday and Saturday.
Defending champion Tom Sagar, winner in the overall, switched his bike: in the upcoming season he will ride a Sherco 450 in the E2 class.
 
 
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